Seelische Gesundheit zum Hören

Seelische Gesundheit zum Hören

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00:00:08: Seelische Gesundheit zum Hören.

00:00:10: Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge der Privatklinik Hohe Neck!

00:00:16: Ich bin Sabine Klaus und ich arbeite im Marketing in unserer Klinik, und freue mich ganz besonders auf meinen heutigen Gast nämlich Gaia Mittermeier.

00:00:29: Gaia mittermeier arbeitet bei uns in der Hohe Nek als Sport und Biofeedback Therapeutin.

00:00:37: Herzlich willkommen Gaia.

00:00:39: Wir sprechen heute über das Thema Bewegung, wir alle wissen wie wichtig Bewegungen im Leben von uns Menschen und auch für die Gesundheit insbesondere für die mentale Gesundheit ist.

00:00:53: Und gerade wenn es uns nicht so gut geht Wenn wir in der Krise stecken oder wenn wir Stress haben können wir uns manchmal nicht sogut aufrafen dazu Und deshalb bin ich so gespannt auf unser heutiges Gespräch, was du als Fachfrau uns da und unseren Hörerinnen und Hören für Tipps nicht geben kannst.

00:01:12: Ja,

00:01:13: ich freue mich!

00:01:14: Super!

00:01:14: Ach schön?

00:01:15: Ja vielleicht kannst du dich erst mal kurz vorstellen damit unsere Hörerin und Hörern ein bisschen wissen, wer du bist...

00:01:22: Ja, hallo, ich bin Igaia Ich bin ursprünglich von Südtirol, das hört man wahrscheinlich ein bisschen auch, wenn ich rede.

00:01:29: Ich habe Sportwissenschaften an der Uni Innsbruck studiert und mache jetzt eine Spezialisierung, ein CIS in Digital Health einer ETH in Zürich.

00:01:38: Frisch gestartet im Februar.

00:01:40: So toll!

00:01:41: Ja?

00:01:41: Sehr spannend!

00:01:45: Ja, da hoffe ich, dass du ganz viele neue Erkenntnisse mitbringst und die vielleicht auch bei uns an der Klinik dann auch umsetzen kannst.

00:01:53: Das hoffe ich!

00:01:56: Aber es ist sehr bunt und das ist sehr interessant.

00:01:59: Kann mir gut vorstellen, dass sich da ein paar Sachen mitnehmen kann?

00:02:02: Das klingt

00:02:02: teuer.

00:02:04: Wie bist du zu deinem Beruf gekommen Gaia?

00:02:08: zur Bewegungstherapie?

00:02:12: Zu Bewegungssyuropie bin ich gekommen.

00:02:14: Ich war früher Skigefahrerin, ich fahre Profischkochtlerin als Sicher-Ski-Fahrerin und habe die Bewegung den Spruch genutzt um besser werden mit dem Skifahren und der Leichtathletik also leichtathletische Waffe ein bisschen gemacht und dann habe ich einfach das Gebrauchtum kräftiger zu werden dass meine Ausdauer besser wird.

00:02:32: aber auch zur Regeneration.

00:02:34: Und aber da habe ich schon gemerkt, hey das ist nicht nur um besser in meinem Spruch zu werden.

00:02:39: Ich kann es auch benutzen, dass mir mal nicht so gut geht.

00:02:43: Es hat viel an größerem Outcome das ganze.

00:02:45: Es geht nicht nur im Muskel und Fitness und ja besseres Leichtgewicht.

00:02:52: Unter Unterscheid ist jetzt ganz bewusst zwischen Sport und Bewegung

00:02:57: wie auch Ja, weil ich finde beim Sport dann will man in der Sport auch besser werden.

00:03:03: Man muss spezifische Übungen machen und vielleicht öfters über den Limit, damit man auch besser wird.

00:03:09: Man braucht viel mehr Zeit zu investieren, damit es auch besser ist.

00:03:12: Und Bewegung macht man einfach zum Spaß, dass es besser geht oder einfach ... Ja, als Gemeinschaftsgefühl vielleicht mit anderen Leuten und man kann es auch so kombinieren.

00:03:29: Kein fixes Ziel würde ich sagen in der Bewegung.

00:03:33: Das klingt jetzt so... Es klingen noch sehr viele Lebensfreude, auch wenn ich zuhöre.

00:03:38: Und ich habe mich gerade gefragt, wenn Menschen zu dir in die Bewegungstherapie kommen also bei uns in der Klinik?

00:03:45: In welcher Verfassung erlebst du die Menschen denn häufig?

00:03:49: Ja, ich erlebe sie einfach.

00:03:53: Sie haben wenig Energie

00:03:55: und

00:03:56: sind körperlich und mental erschöpft.

00:03:58: Und sie waren lange Zeit immer im Kopf und hatten diese Verbindung nicht mehr zum Körper.

00:04:05: Da fangen wir einfach klein an.

00:04:08: Wir fangen mit kleinen Bewegungen an.

00:04:11: Es geht auch nicht darum hier, dass sie zehn Lige stützen machen, es geht einfach, dass man sich mal bewegt.

00:04:19: Und auch eine große Hürde ist der Schmerz.

00:04:24: Viele Patienten haben Schmerzen, ob es Rückenschmerzen ist oder nacken Schulter und das muss man einfach auch wahrnehmen, dass der Schmert da ist und den Patient durch die Bewegung begleiten.

00:04:36: Dass er dann selber merkt, okay, es ist gar nicht mal so schlimm, es wurde gar nicht einmal schlimmer nach dieser Bewegung geworden.

00:04:44: Ich fühl mich jetzt sogar ein bisschen besser, also dass man dieses AHA-Erlebens etwas verstärkt.

00:04:49: Also das heißt, durch Bewegung verändert sich was.

00:04:53: Körperlich natürlich aber auch psychisch?

00:04:56: Ja genau.

00:04:58: Es erwendet sich auch psychischer etwas weil man einfach traut ja wie ist deinem Körper nicht mehr und durch die Bewegungen sieht man okay mein Körper kann ja was und vielleicht ist der Schmerz gar nicht mal so schlimm oder ich habe jetzt sogar zum Beispiel fünf Wiederholungen gemacht.

00:05:15: Ich kann meinen Körper wieder vertrauen Und vielleicht kann ich sogar um ihr wieder vertrauen.

00:05:20: Also dieser Wechsel kann irgendwann schneller mal passieren,

00:05:24: ja.

00:05:26: Wenn du so an deine Arbeit denkst, gibt es da eine Situation die du besonders eindrücklich erlebt hast also wie Bewegung einer Person wirklich so substanziell geholfen hat?

00:05:42: Ja!

00:05:42: Ich erinnere mich an jemanden und der fülle Gefangen war.

00:05:47: Da war völlig gefangen, völlig in Kopf und keine Energie.

00:05:55: Wir haben einen sehr kleinen Schritt angefangen und dann gab es diesen Wechsel.

00:06:04: Langsam im Wechsel, die Person ist einfach lebendiger geworden hat sich mehr zugetraut wurde auf noch lustig und hat angefangen auch positiv zu sein, Witze zu machen.

00:06:17: Und hat auch wieder gespürnd realisiert wie Bewegung in gut tut und wirklich völlig anderen Menschen.

00:06:26: Das ist unglaublich was das anrichten kann.

00:06:29: Und das macht mir auch wieder bewusst dass manchmal Bewegungen etwas erreicht, dass vielleicht andere Sachen nicht erreichen.

00:06:37: Ja, und du hast gesagt jetzt, du hast mit ganz kleinen Schritten angefangen.

00:06:43: Was denn zum Beispiel?

00:06:44: Was habt ihr da gemacht?

00:06:45: Wie kann ich mir das vorstellen?

00:06:46: Also

00:06:47: dass man sagt ja heute geht gar nichts mehr.

00:06:49: Du das weh und das weht.

00:06:51: Dann los geht's!

00:06:52: Wir gehen ein bisschen spazieren.

00:06:54: Spazier!

00:06:54: Fünf Minuten gehen wir mal bewegen wie uns frische Luft Und das mache ich auch oft, wenn wir im Nordic Walking sind.

00:07:02: Also es kommen auf genau diese Kommentare und diese Unsicherheit.

00:07:04: Und da sage ich ja immer, fünf Minuten probieren wir's!

00:07:07: Bei den meisten laufen sie dann weiter... ...und im Nachhinein merken sie, dass war ein guter Entscheid.

00:07:14: Das fühlt sich besser an.

00:07:17: Bei Nordic Working kann noch die Stöcke dazu.

00:07:20: Ja.

00:07:21: Dann ist auch die Bewegung, man isst aufrechter.

00:07:25: Das beeinflusst dass das Gefühl, was man nachher hat.

00:07:30: Weil es ist ja unser Alltag unsere Schulternfallnähe nach vorne.

00:07:34: Wir rollen uns ein und durchs Nondekvorkin öffnen wir uns wieder.

00:07:39: Und dieses Gefühl wäre inklusst auch das Gemüt.

00:07:44: Viele Menschen wissen das Jahr, dass Bewegung ihnen gut tun würde.

00:07:51: aber gerade jetzt so bei wirklich in stressigen Phasen wenn man sich so erschöpft fühlt oder sogar bei depressiven Episoden fehlt manche Menschen auf die Energie.

00:08:08: Wieso ist es so schwierig dann in Bewegung zu kommen?

00:08:13: Ja, es ist auch oft bei Erschöpfung ein biologisches Problem.

00:08:18: Es ist einfach der prifundale Cortex, der ist auf Sparflammen Und wenn er auf Sparkflange ist, merken wir uns wirklich, dass wir über uns überhaupt nicht bewegen möchten.

00:08:30: Das ist so ein kleiner Teufelskreis.

00:08:33: Deswegen auch hier würde ich sagen, man muss nicht bis ins Fitness fahren, fangen wir da an dich aufzustehen und gehen mal rauslaufen.

00:08:40: Fünf Minuten, Kajas-Bahn!

00:08:42: Man muss auch nicht mehr sein wieder wie vor mir mit No The Croaking.

00:08:46: Man muss nicht schnell laufen einfach mal machen vielleicht noch ein paar mal tiefer aus den Einen und Ausatmen, damit man auch noch ein bisschen das parasympathische System ankobelt.

00:08:59: Also dass sich das System einfach was uns hilft zu entspannen.

00:09:03: Und ja dann schaut es schon anders aus!

00:09:05: Wenn es eine stressige Phase ist, dann ist es eine streissige Phase, da macht man einfach was man kann.

00:09:10: Man muss nicht die Perfektion erweichen.

00:09:13: Und zum Beispiel nach einem stressigen Arbeitstart, wenn man wirklich müde ist und ausgelagert ist.

00:09:19: Würdest du sagen das geht?

00:09:21: Also fünf Minuten raus, kleiner Runterspazieren, ein paar tiefe Atemzüge... Genau!

00:09:28: Das würde ich empfehlen.

00:09:29: einfach, bevor wir laufen gehen, mal fünfmal tief rein und ausatmen, dann mal rausgehen, laufen und auch vielleicht nachher, wenn wir zurückkommen, noch mal fünf Mal tiefer an der Aussaatung.

00:09:39: Auch das klingt ganz banal aber Es richtet viel an, man fühlt sich anders.

00:09:44: Das ist einfach mein Pakt.

00:09:47: Und wenn jemand sagt zu dir, Frau Metermeier ich schaffe das im Moment nicht?

00:09:52: Gibt's das auch?

00:09:53: Ja ja wir sind da einfach alle Weltmeisterinnen schuldig!

00:09:59: Ich weiß es ist einfach so... Wir haben sagen wir mal, wir haben vierundzwanzig Stunden Zeit jeden Tag und auch wenn wir eine vollem Termin-Kalender haben zehn Minuten finden wir schon, wenn wir ehrlich sind.

00:10:10: Wenn wir ganz ehrlich sind die zehn Minuten schassen wir schon irgendwie und dann kann man wirklich nochmal, wenn es ganz einfache Übungen zu Hause sind... Man muss halt wie gesagt im Fitness gehen, es geht oft um ein paar vielleicht Kniebäume oder sich mal aufmachen mit der Post und geladen bis er rausgehen darf.

00:10:27: Ja,

00:10:27: ja!

00:10:28: Ja, hierum zwanzig Stunden meckte ich.

00:10:33: Da kann man sich dann gut aus dem Weißen zugeben

00:10:38: Das muss drin liegen.

00:10:39: Ja, okay.

00:10:43: Manche Leute sagen jetzt zum Beispiel auch ja ich mache ja.

00:10:46: Zum Beispiel Hausarbeit oder Gartenarbeit und frag an dich muss es eine Sportart sein?

00:10:55: Oder können das auch so Alltagsbewegungen sein?

00:10:59: Es muss kein Spruchdach sein!

00:11:03: Garten, also das ist super.

00:11:05: Oder auch Haushalt.

00:11:07: man bewegt sich Es ist... Man kann sie in Pantanzen gehen, man kann den untermachen.

00:11:13: es geht ums Bewegen Von diesem Stillstand rauszukommen und sich einfach bewegen.

00:11:18: Wenn es dann was auch immeres ist ob Tanzen oder Laufen oder Haushalt Ist das wunderbar Kein Stillstand

00:11:29: Und haben diese Bewegungen Sowohl auf Körper als auch auf die Psyche ein positiven Einfluss.

00:11:36: Ja,

00:11:37: weil es verbindet wieder einen Kopfzuküchter.

00:11:43: Erst nicht abgeschnittenes Problem ist der meisten dass es wie abgeschnitten ist.

00:11:47: Dass wir nur noch Kopfmenschen sind und ihr

00:11:50: rauchen bald das.

00:11:52: Und kannst du uns das vielleicht auch noch erklären?

00:11:56: Also wieso haben wir diesen Effekt?

00:11:58: also viele Menschen merken ja Nur schon beim Gehen, beim Spazieren plötzlich ein bisschen klarer denken können.

00:12:08: Wieso hat Bewegung diesen starken Effekt auf unser Denken?

00:12:14: Also es passieren einfach mehrere Dinge gleichzeitig.

00:12:18: Wir haben mehr Rückblutungen gegeben und wir bekommen auch mehr Sauerstoff und sozusagen können wir wie klarer banken weil wir noch einfach mehr Saustoff haben Und diese Bewegung links, rechts hat wie das Meditatives.

00:12:33: Dann kommt man wie von diesen Rauschen aus unseren Alten heraus und man kann klar denken und man fühlt sich wie einfach wohler besser.

00:12:42: Wie lange, also nach wie vielen Minuten tritt denn dieser Effekt ein?

00:12:47: Wir sind wieder bei einem fünf bis zehn Minuten.

00:12:49: da hat man wirklich was.

00:12:51: Das ist irgendwie sazer!

00:12:52: Bufzehn Minuten wäre schon super.

00:12:56: Auch wenn die Küche einen kleinen Ohn wird machen, wenn man irgendwo hinlaufen muss.

00:13:00: Schon das Ding überreist

00:13:02: im Hochlauf.

00:13:04: Treppen laufen?

00:13:05: Ja

00:13:05: und den Aufzug?

00:13:06: Nein nicht den Aufzug!

00:13:09: Bis du vorhin bist hier am dritten Stock hast du dir die Treppe genommen?

00:13:12: Ja ja, da ist die immer recht spruchtig zu euch hoch.

00:13:16: Das stimmt.

00:13:21: Neben Spazierengehen, Treppensteigen, welche Bewegungsformen empfiehlst du denn sonst noch aus therapeutischer Erfahrung?

00:13:30: Also ich empfehle keine bestimmte Sprache darf.

00:13:33: Ich schaue mir wieder Menschen an und dass wir sehr viele von uns gemeinsam haben ist das wir lang sitzen.

00:13:40: Dass unsere Schulter eher nach vorne fallen.

00:13:43: Das würde uns ein bisschen aufholen also... Einwohl besser gesagt und dann würde ich Bewegungen empfehlen, wo man sich einfach wieder aufmacht.

00:13:56: Und wo man vielleicht mal aufsteht und sich bewegt oder vielleicht sogar wortieren weil im Alltag laufen drinnen geradeaus sie von unseren Augen und auch die Rotation vergessen wir oft ganz.

00:14:07: Also Rotation strecken drehen und einfach mal auf stehen

00:14:14: Ja, und mit Rotation meinst du so Rotation der Webelsäule?

00:14:17: Also ich stehe.

00:14:19: Und dann genau bewege ich die Wirdensweine als Kanus

00:14:23: auch Kochbrauch machen.

00:14:24: Nahlstags

00:14:25: sind wir immer sehr vordal unterwegs aber wir können uns auch drehen.

00:14:29: ja das ist da auch ein angeminstes Gefühl.

00:14:34: Ja es ist total motivierend mit ihr zu sprechen man bekommt gerade Lust.

00:14:42: Okay.

00:14:43: Ja, denn wir kommen schon zu unserer letzten Frage.

00:14:48: Vielleicht geht es ja unseren Zuhörerinnen und Zuhören auch so?

00:14:52: Dass sie eben sich angesprochen fühlen.

00:14:55: und wenn du uns für heute eine kleine Sache empfehlen würdest was wir ausprobieren sollten was Körper- und Geist gleichermaßen gut tut!

00:15:09: Was wäre das?

00:15:10: Also da würde ich oder aufstehen, oder man kann sich auch schön hinsetzen und einfach einmal die Arme ausstrecken.

00:15:19: Auf Schulterhöhe wir öffnen die Pust.

00:15:22: Weil wie ich vorhin gesagt habe wir rollen uns oft hier rein.

00:15:25: deswegen machen wir mal die Puste drauf Und dann kommen wir in eine Umarmo.

00:15:30: Was wir umarmen nun selbst lassen muss ein bisschen nach vorne fallen Atmet tief ein Und beim Ausatmen einfach wieder einmal ausstrecken und Brustbeine ausstreken.

00:15:43: Wunderbar!

00:15:44: Also in der Umarmung geben wir uns wie Hals, und wenn wir uns ausstrecken machen wir eine schöne Öffnung und öffnen uns der Welt würde ich mal sagen.

00:15:54: Wundervoll ja ist ein cooles Büro hier.

00:15:57: Wir haben es jetzt gerade gemeinsam gemacht.

00:16:00: Ja super.

00:16:03: Wirklich das Wichtige, was ich noch mitgeben will.

00:16:06: Es muss nicht deine bestimmte Zeit sein und es müssen nicht ein paar bestimmte Übungen sein.

00:16:11: Es geht einfach.

00:16:12: Einfach?

00:16:13: Wo ist Bewegung?

00:16:14: Einfach in Bewegung, Correa!

00:16:17: Ja also... Ich nehme das zu Herzen.

00:16:23: Und ich hoffe unsere Hörerinnen und Hörern können auch fast mitnehmen aus unserem Gespräch.

00:16:29: Vielen herzlichen Dank Gaia.

00:16:31: Danke dir Sabela

00:16:33: Hat dabei auch sie immer.

00:16:33: Das hat es

00:16:34: auch sehr gefreut.

00:16:35: Schön, vielen Dank!

Über diesen Podcast

Der Podcast der Privatklinik Hohenegg am Zürichsee. Gespräche, Interviews, Veranstaltungen und Referate – Informationen zu Psychiatrie und Psychotherapie sowie Themen rund um die Wiederherstellung und Erhaltung psychischer Gesundheit.

von und mit Sabine Claus, Martina Jud und Rolf Murbach

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